SPD erfindet Unterstützer

Donnerstag, den 17. September 2009

Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und seine angeblichen Unterstützer. Folgendes Video bringt es auf den Punkt.


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8 Kommentare zu “SPD erfindet Unterstützer”
  1. geschrieben von Christian Reinboth am Freitag, 18. September 2009 um 11:57

    Ein gut gemachtes Video, das am Wochenende hoffentlich durch viele Blogs zirkuliert. Es fehlt noch das schöne Zitat von Herrn Huber (”nicht akzeptable Grenzüberschreitung”), aber vermutlich finden sich ohnehin noch so viele andere Fälle von Vereinnahmung in dieser “Unterstützeranzeige”, dass es für einen zweiten (oder auch noch einen dritten) Clip reicht…

  2. geschrieben von Vauel am Freitag, 18. September 2009 um 12:29

    Es sagt schon viel über die Gemütslage bei der SPD aus, wenn sie zu solchen Methoden greifen muss. Die ehemalige Volkspartei versucht alles, um mit ihrem Boot die rettenden Strände der Macht zu erreichen. Um zu verhindern, dass letzten Endes nicht noch Weltrevolutionäre a la Gysi als Rettungsschwimmer genutzt werden, muss der Wähler sich eindeutig für schwarz-gelb am 27.9. entscheiden!

  3. geschrieben von Christian Reinboth am Freitag, 18. September 2009 um 12:46

    Und schon ereilt die SPD der nächste Skandal - auch die Namen der behindertenpolitischen Sprecher von CDU, FDP, Grünen und Linkspartei wurden ungefragt in eine SPD-Wahlwerbung gesetzt:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/wahlaufrufe-empoerung-ueber-spd-tricksereien_aid_436747.html

  4. geschrieben von supamama am Freitag, 18. September 2009 um 13:09

    Das Vereinnahmen vermeintlicher Unterstützer erreicht jedoch seltsamerweise nur die, die hier auf den Seiten unterwegs sind. In der breiten Öffentlichkeit ist das überhaupt nicht bekannt.

  5. geschrieben von Marion Rogner am Freitag, 18. September 2009 um 13:30

    … und weil das “der breiten Öffentlichkeit meist gar nicht bekannt ist”, wie ich auch finde, muß einfach viel mehr über die Methoden der SPD in die Medien gebracht werden. Vielleicht bekommen dann doch mal ein paar mehr Leute einen Denkanstoß.

  6. geschrieben von Christian Reinboth am Freitag, 18. September 2009 um 14:16

    Leider sind die Medien derzeit - zumindest gefühlt - ziemlich SPD-freundlich - nicht zuletzt um den Wahlkampf “spannend” zu halten. Ein Skandal wie dieser ist zudem kaum medientauglich - immerhin berichten ja aber FOCUS und SPIEGEL. Ins TV wird es die Angelegenheit aber vermutlich nicht schaffen - und damit leider an vielen Wählern vorbeigehen…

  7. geschrieben von Jürgen J. Jokiel am Freitag, 18. September 2009 um 15:21

    VÖLKER /VOLK hört die SIGNALE

  8. geschrieben von team049529 am Samstag, 13. Februar 2010 um 14:21

    Da sieht man mal, zu welchen verzweifelten Mitteln die SPD greifen musste um Stimmen zu bekommen.