Vitali Klitschko: „Von der CDU kann man viel lernen”

Dienstag, den 25. Januar 2011

Prominenter Besuch im Konrad-Adenauer-Haus: Boxweltmeister Vitali Klitschko, der seit 2010 Parteivorsitzender der ukrainischen Partei “UDAR” ist, sprach mit CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe über die politische Situation in der Ukraine und verschaffte sich einen Überblick über den Aufbau einer Parteizentrale.


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3 Kommentare zu “Vitali Klitschko: „Von der CDU kann man viel lernen””
  1. geschrieben von olaftannenberg am Samstag, 19. Februar 2011 um 20:18

    Es ist wahrhaft peinlich, wenn das Parteivolk einer Volkspartei nur noch dazu aufgefordert ist, über medial wirksame Anlässe zu diskutieren …

  2. geschrieben von alter hase am Montag, 21. Februar 2011 um 15:28

    Offensichtlich ist es wichtiger einen Boxer zu zitieren und dann auf bessere Zeiten einschließlich guter Wahlergebnisse zu hoffen.
    Mich irritiert nach wie vor der nicht deaktivierte (verordnete?!?)”Dornröschenschlaf” für teAM-Deutschland!
    Vor den Landtagswahlen 2011 sollte doch da mal wieder was aktiviert werden - oder habe ich da was mißverstanden!?!

  3. geschrieben von it network am Dienstag, 5. April 2011 um 23:25

    Hier gebe ich dem old Rabbit recht.
    Ein Sportler hat als Zugpferd nichts verloren.Zumal in seinem gewählten Sport Gewalt,und Korruption vorrangig ist.
    Er aus dem Ausland geholt worden ist ,sowie von Deutschlands Geschichte wenig gelernt hat.Durch das stetige Prominent sein müssen,woher auch.
    Wäre zu Heuss Zeiten ,Armin Hary,oder Manfred Germar ,Max Schmeling herangezogen worden?wie ich weis nein.