Kurz nach 18.00 Uhr sprach Angela Merkel exklusiv mit CDU.TV über den Wahlsieg von CDU und CSU.
WIR bleiben Kanzlerin!
Sonntag, den 27. September 2009
WIR bleiben Kanzlerin - hier seht Ihr “Best of Bundestagswahlkampf 2009″:
Unser TV-Tipp für den Wahlabend
Sonntag, den 27. September 2009
Wahlaufruf
Sonntag, den 27. September 2009
Hier findet Ihr den Wahlaufruf von Angela Merkel zur Bundestagswahl.
Nutzt Euer Wahlrecht und wählt mit beiden Stimmen CDU. Deutschland braucht eine solide, bürgerliche Mehrheit mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze.
Yeaahh
Samstag, den 26. September 2009
Zum Wahlkampfabschluss heute Nachmittag in Treptow haben wir schon einiges gebloggt. Nun noch ein kleiner Eintrag zum Thema “Flashmob”:
Es stimmt weitgehend, was “the ambassador” in seinem Blog schreibt. Tatsächlich bemühten wir uns, die angemeldeten Flash-Mobber nicht in die Halle zu bitten, um den interessierten Besuchern das weitgehend ungestörte Zuhören zu ermöglichen.
Dazu haben wir in der Tat geschaut, wer für das Facebook-Event von “the ambassador” eingeladen wurde und sich angemeldet hatte. Unserer besondere Dank gilt damit natürlich besagtem “ambassador”. Ohne diese koordinierte Organisation einer spontanen Zusammenkunft wäre dieser Yeaahh-Flashmob tatsächlich überraschend gewesen. Oder anders gesagt, er wäre mehr Flash als Mob gewesen.
Sieben Flashmobbern gelang es dennoch, in die Halle zu kommen. Tatsächlich wurden diese von Angela Merkel begrüßt und waren willkommen. Was “the ambassador” allerdings versäumt zu erwähnen ist, dass zwei Personen versuchten auf die Bühne zu gelangen. Erst an dieser Stelle wurde dann aus Sicherheitsgründen entschieden, die “Störer” der Halle zu verweisen.
Flashmobs gehören zur legitimen Form der politischen Beteiligung. Ob es das kollektive Eisessen auf einem Platz in Weißrussland, Aufkleber in Palermo oder der spontan per SMS koordinierte Protest vor spanischen Ministerien ist, politischer Ausdruck sucht sich seine Form. Wenn Flashmobber allerdings von aggressiven Störern für deren Zwecke instrumentalisiert werden, schadet dies nicht nur der betroffenen Veranstaltung, sondern den Flashmobbern als Gruppe.
Wie unterschiedlich man die Yeaahh-Flashmobs auch bewertet, interessant waren die Aktionen, ob in Hamburg, Wuppertal oder Treptow. Wir jedenfalls sind gespannt darauf, welche neue Formen sich die spontane Meinungsäußerung in den kommenden Jahren brechen wird.








